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So hilft dir Fahrradfahren dabei, deine Abwehrkräfte zu stärken

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So hilft dir Fahrradfahren dabei, deine Abwehrkräfte zu stärken

5 Gründe, warum Fahrradfahren zu Corona-Zeiten gut für dich ist

Jetzt, da jeder bestmöglich „social distancing“ befolgt, gerät häufig ein anderer wichtiger Aspekt im Leben in Vergessenheit: ausreichend Bewegung. Fest steht: Mit ausreichender Bewegung stärkst du deine Abwehrkräfte – und trägst damit zum besseren Schutz gegen das Coronavirus bei. Nun, wo die Fitnessstudios geschlossen haben und auch gemeinschaftlicher Sport an der frischen Luft nicht mehr möglich ist, müssen viele Menschen erst einmal ihre Gewohnheiten ändern. Doch wie sorge ich für ausreichend Bewegung? Die Antwort dafür ist überraschend einfach: Nimm dir dein Fahrrad! Fahrradfahren hilft dabei, dich auf verschiedene Art und Weise vor dem Coronavirus zu schützen. Fünf Gründe zeigen dir wieso – inklusive schlauem Tipp für Einzelhändler und Gastronomie.*

 

1. Stärkung des Immunsystems

Fahrradfahren wirkt sich positiv auf die Gesundheit nahezu aller Mensch aus. Beim Fahrradfahren werden nämlich die Atemwege gut durchlüftet und das Blut strömt besser durch den Körper. Der Virologe Michael Barczok äußerte sich in Der Spiegel: „Sie atmen intensiver, das heißt, Sie reinigen Ihre Lunge gut. Und das ist in punkto Virusprotektion optimal.“** Darüber hinaus nimmt der Körper in der frischen Luft mehr Sauerstoff auf. Das ist nicht nur gesund für die Lunge – auch für die Haut und das Gehirn. Zudem lässt sich so mehr Vitamin D aufbauen, was die Abwehrkräfte zusätzlich stärkt, und zu einem besseren Gemütszustand und Schlaf beiträgt. Außerdem sorgt Fahrradfahren für einen niedrigeren Blutdruck und eignet sich sehr gut für Diabetiker.

 

2. Tägliche Trainingseinheit

Das Fahrrad ist jederzeit ein gutes Transportmittel – aber besonders in Zeiten des Coronavirus. Jetzt, da die Fitnessstudios geschlossen haben und viele Menschen von zu Hause aus arbeiten, ist es jedoch schwierig, die tägliche Dosis an Bewegung zu bekommen. Die niederländische Behörde für öffentliche Gesundheit und Umweltschutz (RIVM)*** rät: „Bewegen Sie sich über mehrere Tage verteilt 150 Minuten pro Woche auf leicht-intensive Weise, beispielsweise durch Wandern oder Radfahren.“ Nimm dir also dein Fahrrad und tritt für die Sättigung deines Bewegungsbedarfs in die Pedale!

 

3. Sich selbst und andere schützen: das Fahrrad als Alternative zum öffentlichen Verkehr

Durch das Fahrradfahren hältst du nicht nur Abstand zu anderen, sondern reduzierst auch das Risiko einer Infizierung durch das Berühren von Oberflächen – Beispiel: öffentliche Verkehrsmittel. Das Virus ist in der Lage, auf Oberflächen für einen längeren Zeitraum zu überleben und kann daher immer noch ansteckend sein. „Jeder Haltergriff im ÖPNV berge deswegen ein grundsätzliches Risiko.“, so Barczok. Mit dem Fahrrad zu fahren, anstatt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, vermeide so viele Risiken für sich und andere.

 

4. Man hält automatisch Abstand

Laut Covid-19-Statistiker Gerd Antes ist das Fahrrad der „perfekte Selbstschutz“. Auf dem Fahrrad hält man nämlich schnell Abstand zu anderen. Laut Barczok ist die Wahrscheinlichkeit, dass man die Mikrotröpfchen einatmet, die das Virus beim Radfahren überträgt, fast „bei Null“. Auch das niederländische RIVM bestätigt, dass es kein Problem darstellt, nach draußen zu gehen, solange man sich an die festgelegten Richtlinien hält.

 

5. Durch Fahrradfahren wird man glücklicher

Jetzt, wo viele Menschen aufgrund des Virus viel Stress haben, ist Entspannung sehr wichtig. Vielleicht ist deshalb der letzte Tipp der wichtigste (und mit dem meisten Spaßfaktor!): Wenn man unter freiem Himmel radelt, gibt man Körper und Geist die Möglichkeit, sich zu entspannen. Noch ein Pluspunkt: Beim Fahrradfahren wird das Glückshormon Endorphin freigesetzt. Man wird also buchstäblich glücklicher, wenn man mit dem Fahrrad fährt. Schnappe dir also dein Fahrrad und drehe jeden Tag eine kleine Runde.

 

 

Fahrradfahren im geschäftlichen Kontext: Lieferung

Hier finden sich viele einleuchtende Gründe, warum Fahrradfahren gesund ist und Spaß macht. Jedoch kann das Fahrrad auch aus geschäftlicher Sicht eine Lösung bieten: Bist du Einzelhändler oder betreibst du ein Restaurant? Bist du gerade dabei, auf die Lieferung deiner Produkt umzustellen? Dann ist das Fahrrad für dich ideal. Aber wie lässt sich aus dem Fahrrad leicht ein Lieferfahrrad machen? Mit dem MIK-System sowie dem passenden Basil-Zubehör, wie beispielsweise der Basil-Fahrradkiste! Das MIK-System sorgt dafür, dass sich Fahrradzubehör schnell und einfach auf dein Fahrrad klicken und es sich schnell wieder entfernen lässt. Dafür montierest du einfache eine MIK-Trägerplatte (oder einen Basil-Frontträger mit MIK-Profilen) auf dein Fahrrad und klickst das Zubehör deiner Wahl darauf. Dein Rad wartet darauf, gefüllt und eingesetzt zu werden!

 

Möchtest du erfahren, wie sich das MIK-System befestigen lässt? Hier das Erklärvideo.

 

*Wir empfehlen, die Richtlinien und Verpflichtungen deines Landes zu beachten. Denke dran: Halte Abstand und vermeide die Berührung von Oberflächen. Bist du passionierter Fahrradfahrer? Gehe nicht bis zum Äußersten, sondern beschränke dich auf leichte Trainingsrunden und fahre defensiv.
** Quelle: Warum Radfahren gleich doppelt schützt. Von „Der Spiegel“.
***Quelle: Bewegen. Door RIVM, (Nederlands Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu).